Termine  

Fledermausführungen

Gruppenführungen, Schul- oder Kitaführungen

auf Anfrage.

Termine für öffentliche Führungen gibt es wieder mit dem Start der Fledermaussaison Anfang September.

 

 

Anmeldung unter

030/36750061
oder Mail: info@bat-ev.de erforderlich!
Plätze begrenzt!
Teilnahme nur nach Bestätigung!

 

 

   

Über Uns  

   

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Liebe Fledermausfreunde,

Die Zahlen des Großen Abendseglers scheinen stark zurück zu gehen. Auch wir haben Zweifel an der Stabilität der Bestände.Abendsegle im Quartier

Da Abendsegler insbesondere in der Zugzeit stark von der Windkraft beeinträchtigt werden, ist zu kontrollieren, ob sich die Art derzeit in ernsten Schwierigkeiten befindet. Der Bundesverband für Fledermauskunde (BVF), in dem wir Mitglied sind, haben hierzu ein interessantes Projekt zur Abendseglerzählung entwickelt bei dem nahezu jeder seinen Teil beitragen kann. Wir möchte Sie auf dieses Projekt aufmerksam machen und zur Mitarbeit animieren.

Alle Informationen und Anleitung zum Projekt gibt es auf der Seite des BVF: https://bvfledermaus.de/

bzw. in dem Flyer zur Zählmethodik: https://bvfledermaus.de/wp-content/uploads/2020/04/BVF_Flyer_AS_Zaehlung.pdf

und zur Nutzung der App:  https://bvfledermaus.de/wp-content/uploads/2020/04/BVF_Flyer_AS_Zaehlung_App.pdf 

 

Diese Beobachtungen sind draußen bei einem Spaziergang mit geringem Abstand zu Mitzählenden auch in Zeiten möglich, wo sonst die Gesundheitsprävention manchen Einsatz erschwert.

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde des Fledermauskellers,

auch wenn man sich als Fledermauskundler und Leiter einer öffentlichen Haltung von Tieren natürlich schon lange mit Hygiene, Krankheitsübertragung und Sicherheit in Fragen der Gesundheit befasst, gibt es doch in den letzten Tagen und Wochen einen spannenden Zuwachs an Informationen. In unserer letzten Veröffentlichung konnten wir darstellen, warum Ängste vor Fledermäusen völlig unbegründet sind. Ständig erreichen uns neue Ergebnisse von Virologen und anderen Forschern, die uns darin bestätigen, dass unsere Einschätzung der Situation richtig ist. Es gibt nichts zu korrigieren: Keine Angst vor Batmann

Zwischenzeitlich entwickelte sich die Fragestellung dann andersherum: Bringen Menschen, die mit Fledermäusen hantieren den Bestand der Tiere in Gefahr?

Vereinzelt wurde in z.B. in Amerika die vorübergehende Einstellung der Fledermausforschung in die Diskussion gebracht. Wir finden, dass es gerade in Zeiten wie diesen wichtig ist, die Tiere und ihre Eigenheiten genau im Auge zu behalten. Im Wesentlichen dient die Erfassung der Fledermausbestände deren Schutz. Viele Planungsvorhaben können ohne naturkundliche Erfassungen nicht bewertet und genehmigt werden. Hier brauchen die Fledermäuse Planungssicherheit damit bei Eingriffen in die Natur ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Ich stehe im täglichen engen Austausch mit anderen Akteuren aus Fledermausfachverbänden und ähnlichen Einrichtungen. Wir besprechen uns online, versorgen uns wechselseitig mit den neuesten verfügbaren Forschungsergebnisen, bewerten diese und geben sie an die Verantwortungsträger weiter.

Hierzu haben wir mit der Deutschen Fledermauswarte, dem Bundesverband Fledermauskunde und dem Fledermauszentrum Noctalis eine Empfehlung erarbeitet, die sich an alle richtet, die im Rahmen ihrer Untersuchungen in Fledermausquartiere gehen oder Fledermäuse in die Hand nehmen. Wer Intersse hat kann sich diese hier durchlesen:

Handlungsempfehlungen für die Arbeit mit Fledermäusen in Zeiten von SARS-CoV-2

Beringung einer Zwergfledermaus

Wenn ihr also in den nächsten Wochen Fledermauskundler sehen solltet, die mit Mundschutz unterwegs sind, dient das im Rahmen der höchst vorsorglichen Risikominimierung dem Schutz der Fledermäuse und bedeutet nicht, dass tatsächlich eine Gefahr besteht oder Fledermäuse krank sein könnten.

Es zeichnet sich ab, dass die Gesellschaft in den nächsten Tagen und Wochen immer mehr zu einer Rücknahme von Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge geht und viele Begegnungen wieder möglich werden.

Dieser Weg ist nötig, er ist aber auch mit dem Risiko verbunden, dass die Krankheit COVID 19 wieder stärker aufflammt.

Ich freue mich, dass wir wohl demnächst wieder unsere Ausstellung öffnen können. Dies könnte eventuell in der 2. Maiwoche passieren. Unabhängig von einer offiziellen Regelung werden wir zum Schutz unserer ehrenamtlichen Aktiven und Erklärer zunächst darauf bestehen, dass Besucher von Veranstaltungen einen Mundschutz tragen.

Ich hoffe, wir halten die letzten Tage der sehr engen Einschränkungen durch und sehen uns dann sehr bald gesund wieder.

Herzliche Grüße

Ihr Jörg Harder

Liebe Fledermausfreunde,

auch ohne Öffnungszeiten wollen wir unsere Öffentlichkeitsarbeit nicht vernachlässigen.

Die Berichterstattung zum aktuellen Corona Virus betrifft ja in Teilen auch "die Fledermäuse". Hierbei gibt es oft stark vereinfachte Darstellungen. Fledermausarten und Übertragungswege werden durcheinander gebracht oder gar nicht unterschieden. Oft werden unterschiedliche Situationen in den verschiedenen Regionen der Welt vermengt.

Hier ist es wichtig, einen Faktencheck zu bringen. Namhafte deutsche Fledermausforscher und Fledermausschützer aus unterschiedlichen Institutionen haben dazu eine Zusammenstellung erarbeitet. Mit diesem Beitrag wollen wir unseren Anteil beisteuern, damit die Diskussion sachlich bleibt und keine unnötigen Ängste aufkommen.

Für einen schnellen Überblick findet man hier die Schnellmerk-Fakten.

Wer noch etwas detailliertere Informationen haben möchte findet hier das komplette Papier.

Wer in diesen Zeiten versucht, die Fledermaus als Schuldigen zu präsentieren, wird auch in Zukunft die Mahnungen der Artenschützer vernachlässigen, die einen achtsamen Umgang mit der Umwelt einfordern um dadurch potentielle Gefahren zu verringern.

Einen schönen (englischsprachigen) Artikel findet man auch hier.

 

Herzliche Grüße und bleiben Sie trotz physischem Abstand dicht bei uns!

Ihr Jörg Harder

 

Liebe Freunde des Fledermauskellers,


seit dem 14. März ist der Fledermauskeller auf der Zitadelle Spandau für unsere Besucher geschlossen. Es war der Tag, an dem uns die Verwaltung signalisiert hatte, was zur Gesundheitsprävention an Einschränkungen für alle Berliner auch auf uns zukommt. Ich habe mich sofort an das Telefon und an den PC gesetzt um bevorstehende Veranstaltungen abzusagen. Es entfallen zahlreiche Schulführungen, Kindergeburtstage und weitere Gruppenveranstaltungen.

Durch die vollständige Schließung der Zitadelle ist auch der Besuch der Ausstellung und der Schaugehege nicht mehr möglich. Besonders bedaure ich die Kinder, die sich auf einen der begehrten aber raren Termine für einen Kindergeburtstag gefreut haben. Der Zeitraum kommt mir jetzt schon wie eine kleine Ewigkeit vor. Bereits jetzt wissen wir, dass sowohl das Oster-Ritter-Spektakel als auch das Museumskinderfest nicht stattfinden können. Wird es diesen Sommer Konzerte auf unserer Festung geben? Gibt es ein Fledermausfest?

All diese Veranstaltungen sind die finanzielle Grundlage für unsere Arbeit im Fledermauskeller und in unseren Artenschutzprojekten. Eine Vorausschau in den Herbst, den Höhepunkt unserer Führungssaison, ist noch nicht möglich.
Anders als die historischen Ausstellungen können wir nicht einfach abschließen und auf bessere Zeiten warten. Uns betreffen die Probleme, die tausenden Menschen gerade große Sorge bereiten, viele haben Angst um ihre Existenz, auch Mitglieder in unserem Verein.
Gehege Febr.2010 110Unsere ehrenamtliche Tätigkeit ruht nicht. Weiterhin sind wir täglich für unsere Fledermäuse unterwegs. Die Schaugehege müssen gereinigt werden, Futter muss gekauft und herangeschafft werden. Täglich müssen große Mengen Obst und für unsere Spezialisten Honig- und Nektarlösungen gemixt und gefüttert werden. Auch die Kosten hierfür laufen weiter.
Wir haben Verantwortung für unsere Tiere. Dazu gehört auch, dass wir eine gewisse Reserve für die Tierversorgung vorhalten. Ich danke unseren Mitgliedern, Paten und ehrenamtlichen Helfern dafür ganz herzlich!

Wir werden noch eine Weile diese schwierige Zeit bewältigen können. Meine Hoffnung ist jedoch, dass die einschneidenden Maßnahmen, die uns alle betreffen, rechtzeitig gelockert werden können.

Neben der Sorge um die existenziellen Fragen bewegen mich natürlich auch einige brennende inhaltliche Fragen.
Im Zusammenhang mit der Viruserkrankung wird in den Medien teils heftig, teils reißerisch über die Rolle der Fledermaus berichtet und spekuliert. Diese Diskussionen kennen wir auch zu verschiedenen anderen Zoonosen. Leider endet die Berichterstattung immer mit der teilweise richtigen, teilweise falschen und kurzsichtigen Feststellung, dass „die Fledermaus“, alternativ „der Affe“, „die Schlange“ oder „das Schuppentier“ Schuld sei.
Fast wie im Mittelalter folgern einige verängstigte Zeitgenossen, dass nun gegen die Schuldigen vorgegangen werden müsse, zumindest aber Schutzmaßnahmen für diese Tiere gelockert oder aufgehoben werden.
Fakt ist, dass Tierkrankheiten, auch solche mit denen das Immunsystem der Tiere problemlos umgeht, in manchen Fällen auf Menschen übertragbar und dann gefährlich sein können. Diese Zoonosen treten dann auf, wenn Mensch und Tier auf unnatürliche Art und Weise zusammentreffen. Ein Beispiel hierfür wäre für die Jagd auf Exoten zum Zwecke des Verzehrs oder der Anfertigung sogenannter „Medikamente“ wie z.B. Potenzmitteln.

Lanzennasen in unserem GehegeDas Eindringen des Menschen in die Lebensräume der Tiere, beispielsweise der Aufenthalt in den großen Fledermaushöhlen Asiens birgt ebenso Gefahren wie die zunehmende Besiedlung von Urwäldern oder anderer abgelegener Lebensräume. Die Vernichtung dieser Lebensräume verdrängt Tiere zusätzlich immer mehr in die Nähe menschlicher Siedlungen, auch dadurch steigen Infektionsgefahren. Hier sind die langjährigen Warnungen, Forderungen und Bemühungen von Artenschützern auf der ganzen Welt viel zu lange in den Wind geschlagen worden. Die Missachtung der Mahnungen von Zoologen, Biologen und Artenschützern muss ein Ende haben. Aus dieser Krise muss die Menschheit die Lehre mitnehmen, einen wesentlich bewussteren und weitsichtigeren Umgang mit der Natur und den Arten zu praktizieren.


Vor einigen Jahren brachte mir ein Vereinskollege ein Foto einer Schautafel aus dem Bronx Zoo in New York mit. Diese kleine Darstellung verdeutlichte die Gefahren von Infektionskrankheiten, welche durch Insekten verbreitet werden. Es zeigte dazu die unfassbaren Mengen von Insekten, die von Fledermäusen vertilgt werden. Die Gefahr der potentiellen Verbreitung eines Erregers durch Fledermäuse ist gering, ihr Nutzen wird durch die Vertilgung von Insekten weit übertroffen. Über die Vernichtung von Schädlingen hinaus haben Fledermäuse in vielen Teilen der Welt auch eine erhebliche Bedeutung als Pflanzenbestäuber und Samenverbreiter.

 


Eine Vernachlässigung des Fledermausschutzes oder gar eine Schädigung von Fledermausbeständen hätte weitreichende ökologische Katastrophen zur Folge!

Wir würden gerne diese Fachthemen in Veranstaltungen vertiefen, leider ist unsere Öffentlichkeitsarbeit derzeit stark eingeschränkt.

Gerne verweise ich aber auf die Seite der Deutschen Fledermauswarte:

https://www.deutsche-fledermauswarte.org 

oder des Bundesverbandes für Fledermauskunde:

https://bvfledermaus.de/keine-angst-vor-batman-fledermaeuse-und-coronaviren

Interessante Beiträge findet man auch in der ZDF Mediathek:

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-zoonose-artenschutz

Auch die folgenden Berichte sind lesenswert:

https://taz.de/Aus-Le-Monde-diplomatique

https://www.spektrum.de/news/naechtliche-helfer

Ich hoffe, dass die aktuellen Probleme zum Nachdenken über die Bedeutung des Artenschutzes führen. Neben der Lösung der tagesaktuellen Probleme und der individuellen Nöte müssen wir mit Weitsicht zukünftige Gefahren minimieren und ökologische Grundlagen besser einbeziehen.

Herzliche Grüße und bleiben sie alle gesund

Ihr Jörg Harder

Mit dem Beginn der herbstlichen Fledermaussaison auf der Zitadelle Spandau hat das Berliner Artenschutz Team auch für Neuigkeiten im Schaugehege des Fledermauskellers gesorgt.
„Neue Lanzen für die historische Festung“ deutet nicht auf die Wiederbewaffnung der Zitadelle Spandau hin. Es geht um den Einzug einer weiteren Kleine LanzennaseFledermausart, der Kleinen Lanzennase (Phyllostomus discolor) .
Als Neuigkeit wird in diesem Jahr eine Gruppe von „Lanzen“, einer südamerikanischen Fledermausart im Schaugehege des Fledermauskellers zu sehen sein. Die „Lanze“ ist ein Nasenaufsatz, der dazu dient, die Echoortung bei der Orientierung zu verbessern. Die als Echo hörbaren Orientierungsrufe werden durch die Nasenform optimal zum Ohr geleitet. Die Gruppe stammt aus einer süddeutschen Forschungseinrichtung wo sie zuvor der Beobachtung ihres Orientierungsverhaltens gedient haben. Die Tiere haben vor wenigen Wochen die Zitadelle bezogen und können jetzt der Öffentlichkeit präsentiert werden. Sie werden künftig den Besuchern der Zitadelle und zahlreichen Berliner Schülern und Schülerinnen Kenntnisse zum Artenschutz vermitteln. Eine besondere Begrüßung erfahren unsere Tiere durch die Eröffnung des Geheges durch den Bezirksstadtrat Gerhard Hanke am 13.09.19. Mit dem Herbst beginnt der Höhepunkt des Fledermausjahres auf der Zitadelle Spandau mit den Spandauer Fledermausnächten. In der Regel Freitag und Samstag nach Sonnenuntergang kann das Naturspektakel des Einflugs der Fledermäuse zur Paarungs- und Schwärmzeit in die Kasematten und Wehrgänge bei den Führungen des Berliner Artenschutz Teams erlebt werden. Die Zitadelle Spandau beherbergt eines der bedeutendsten Winterquartiere für 12 einheimische gefährdete Fledermausarten und hat europäische Bedeutung.

Die Bedeutung des Fledermausschutzes ist in den letzten Jahren insbesondere aufgrund der Klimadiskussion verstärkt in den Fokus geraten. Während fruchtfressende Fledermäuse einen wesentlichen Beitrag zur Verbreitung von Pflanzensamen leisten und dadurch einen entscheidenden Beitrag zur natürlichen Ausweitung von Regenwäldern erbringen, liegt der ökologisch/ökonomische Wert unserer einheimischen insektenfressenden Fledermäuse in der Vertilgung von Schädlingen.

Bereits in den 1930 er Jahren begann auf der Zitadelle Spandau die Fledermausforschung. Der Massenverzehr von Forstschadinsekten führte letztlich zu ihrer frühen Unterschutzstellung und ist heute ein wesentlicher Faktor zur Eindämmung von Waldschäden. Das heutige Projekt „Fledermauskeller auf der Zitadelle Spandau“ wurde 2002 in einer Kooperation zwischen der Kulturverwaltung des Bezirksamtes Spandau und dem Verein „Berliner Artenschutz Team“ ins Leben gerufen und wird seitdem fortentwickelt.

 

 

 

Fransenfledermaus an GewölbedeckeDas Berliner Artenschutz Team lädt auch in diesem Herbst wieder Besucher zu Führungen in ausgewählte Bereichein der Paarungs- und Winterquartiere der heimischen Fledermäuse in der Zitadelle ein.Braunes Langohr

In der so genannten herbstlichen „Schwärmphase“ können bis zu zehn verschiedene Fledermausarten, wie zum Beispiel die Fransenfledermaus, die Wasserfledermaus oder das Große Mausohr und mit ein wenig Glück auch etwas seltenere Arten wie das Braune Langohr beobachtet werden.

In dieser interessanten Zeit im Herbst bestehen optimale Möglichkeiten diese streng geschützten Tiere zu beobachten ohne sie in ihrem Lebensraum zu stören. In den lehrreichen und spannenden Führungen erkunden wir die historischen Wehrgänge und Bastionen der alten Festung und beobachten die nächtlichen Flatterer in ihren Verstecken und bei der Jagd. Mittels eines Ultraschalldetektors werden die für Menschen unhörbare Rufe der Fledermäuse hörbar gemacht.

So wird spannend und unterhaltsam viel Wissenswertes zur Lebensweise unserer streng geschützten kleinen Säuger vermittelt.


Im Rahmen der anderthalb bis zweistündigen Exkursion besuchen wir selbstverständlich auch das Fledermausschaugehege mit seinen tropischen Bewohnern, Nilflughunden und Brillenblattnasen, im Fledermauskeller.

Bitte dazu die aktuellen Führungstermine beachten. Eine Anmeldung mit Rückbestätigung ist unbedingt erforderlich. Eine eigene Taschenlampe und robuste Kleidung sind sehr zu empfehlen.

   
© ALLROUNDER

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